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diesem Weg fuhren im Mittelalter die Kaufmannszüge vom Filstal zum Brenztal,
beförderten Wein ins Bayerische und brachten auf dem Rückweg das begehrte
Salz mit.
Die Strecke verläuft im ersten Teil wie nach Gussenstadt
auf dem mit einem gelben Dreieck bezeichneten Albvereinsweg.
Wenn wir links
den Wald erreicht haben, bleiben wir aber geradeaus auf dem ehemaligen Postweg,
durchqueren den Wald »Pfannenstiel« und das »Sackental«,
bis wir die Ortsverbindungsstraße Bräunisheim-Gussenstadt erreichen.
Hier
trennen sich Rad- und Wanderweg.
Die Radfahrer biegen nach rechts auf die
Teerstraße ein, nach einem leichten Anstieg kommen sie nach 400 m zu einem
Waldstück. Hier biegen die Radler links ab und gelangen nach 2,5 km auf einem
Flurbereinigungssträßchen zu ihrem Ziel.
Wanderer überqueren
die Teerstraße, bleiben auf dem bezeichneten Wanderweg, der durch eine leichte
Talaue am »Gäßleshäule« vorbei nach Schalkstetten
führt. Im Ort folgen wir der Straße aufwärts bis zur Durchgangsstraße.
Geradeaus
steht ein noch intaktes Backhaus, in dem jede Woche für den eigenen Bedarf
Brot gebacken wird. Am Backhaus rechts vorbei, und nach 200 m stehen wir vor einer
großen Scheuer mit dem Bild eines alten Lanzbulldogs. Hier befindet sich
das »Landtechnik Museum Schalkstetten«.
In der Dorfmitte, bei
der Kirche und dem Rathaus befindet sich ein idyllischer Dorfplatz, der zum Ausruhen
und Erholen einlädt.
Wir befinden uns hier genau auf der europäischen
Wasserscheide und sind über die Durchgangsstraße nach wenigen Metern
am Bahnhof.
Wir empfehlen, geeignete Wanderkarten mitzuführen. |