250 Jahre unter Dampf

250Jahre

Wie geht das? 250 Jahre unter Dampf? So lange gibt es ja noch gar keine Dampflokomotiven?

Die beiden UEF-Lokomotiven 58 311 und 75 1118 wurden vor 100 Jahren in Karlsruhe gebaut - übrigens mit nur drei Fabriknummern Unterschied. (Die beiden Loks dazwischen waren ebenfalls 75er, sind aber bereits 1968 bzw. 1963 verschrottet worden) Das heißt, dass unsere beiden Loks vor 100 Jahren bereits ziemlich sicher nebeneinander in der Werkhalle standen. Nun haben beide überlebt - und das sogar betriebsfähig!

Als die beiden Loks das heutige Alter unseres Vereins UEF erreichten - und ein Jubiläum hätten feiern können - neigte sich die Dampf-Zeit ihrem Ende zu. Das war ein Anlass für die Gründung der Ulmer Eisenbahnfreunde.

Wenn man die Jubiläen des Jahres zusammen zählt ergibt das also wieder eine runde Zahl:

100 Jahre 75 1118
100 Jahre 58 311
50 Jahre Ulmer Eisenbahnfreunde
ergibt 250 Jahre

Dieses Jubiläum wollen wir dieses Jahr begehen und so weit es die derzeit widrigen Umstände erlauben ausgiebig feiern. Einige der geplanten Programmpunkte können Sie bereits dieser Internetseite entnehmen.

Halten Sie sich auf dem Laufenden - da derzeit keiner weiß, ob unsere Planungen auch durchgeführt werden können!

Werden Sie Mitglied bei UEF!

Von alleine fahren unsere Dampfzüge nicht!


SignalUnser Verein lebt nicht nur durch seine Lokomotiven, sondern insbesondere durch seine Mitglieder. Derzeit zählen die Ulmer Eisenbahnfreunde nahezu 700 aktive wie passive Mitglieder. Die Fahrzeugrestaurierung und -unterhaltung sowie der Zugbetrieb werden ehrenamtlich von geprüften Vereinsmitgliedern durchgeführt. Sonderanfertigungen nicht mehr erhältlicher Ersatzteile und die Prüfung und Abnahme der Dampfkessel und Fahrwerke durch TÜV und DB erfordern einen hohen finanziellen Aufwand. Sämtliche Erlöse aus den Zugfahrten, Mitgliedsbeiträge und Spenden (steuerlich absetzbar) werden für die Erhaltung der Fahrzeuge des als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannten Vereins verwendet. Wäre es für Sie nicht auch reizvoll, aktiv in einer unserer Arbeitsgruppen mitzuwirken oder als passives Mitglied fördernd zu wirken?


Mitgliedsbeiträge
Einzelpersonen 60,-- Euro
Schüler und Studenten 30,-- Euro
Familien 90,-- Euro

Arbeit gibt es durch unseren umfangreichen Lokomotiv- und Wagenpark genug, so dass helfende Hände immer willkommen sind. Spezielle Kenntnisse sind keine Voraussetzung - aber natürlich auch nicht von Nachteil.


PDF

Aufnahmeantrag (als PDF-Datei)


Aufnahmeantrag ausdrucken, ausfüllen und an

Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.
c/o Wolfgang Reber

Waldstr. 2
75394 Oberreichenbach

schicken.


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Die Satzung der Ulmer Eisenbahnfreunde als PDF-Datei


Spendenkonto:
IBAN DE 2363 0901 0000 0242 4002
bei der Ulmer Volksbank (BLZ 630 901 00) BICULMVDE66


Bis bald in Amstetten, Ettlingen, Gerstetten, Heilbronn oder Stuttgart!

 

Personenwagen B4 7

B7

Von der Bayerischen Zugspitzbahn konnten im Jahr 2006 die Wagen 12 und 19 übernommen werden. Im Jahre 1929 von der MAN in Nürnberg gebaut, stellen die "kleinen Eilzugwagen der Endzwanziger" mit den eingezogenen geschlossenen Plattformen dabei nicht nur wagenbaulich einen wichtigen Markstein dar; Als geräumige und sehr leichte Stahlwagen kommen sie auch den Verhältnissen beim Alb-Bähnle sehr entgegen.

2022 konnte noch ein dritter baugleicher Wagen (7)von erworben werden. Er war von der Brohltalbahn erworben worden - aber dort nicht mehr benötigt.

Die in steter Steigung (durchschnittlich 1 zu 45) angelegte Strecke fordert die Triebfahzeuge - umso besser, wenn der Zug künftig etwas leichter werden kann.

Foto: Schumacher

Sommerwagen C23

c23

Der 4-achsige Schmalspur-Personenwagen C23 in Amstetten. Er ist eine Besonderheit, denn er wurde 1899 als sogenannter Sommerwagen - (über den Seitenwänden offen , d.h. ohne Glasfenster) gebaut. Bei vielen anderen Bahnen wurden solche Fahrzeuge aus ehemaligen Güterwagen umgebaut. 

Er kommt wie viele andere Fahrzeuge von der Appenzeller Bahn in der Schweiz. Über Umwege gelangte der Wagen 2021 zum Alb-Bähnle. Bis er eingesetzt werden kann, ist noch viel Arbeit hineinzustecken.

Foto: Peter Schumacher

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